Es geht im folgenden Text um Immobilien, betrogene Investoren, betrogene Baufirmen, um das Versagen der Justiz wie auch um die Verdeutlichung der absoluten Verkommenheit der hier agierenden Anlagebetrüger. Es geht insbesondere auch um einen konkreten Menschen, der von der Schadek Berendes Bande, insbesondere von Markus Berendes, erst belogen, dann betrogen, ruiniert, isoliert und letztlich ins Exil getrieben wurde. Ein Mensch der sein ganzes Leben über hart und ehrlich gearbeitet hat. Er hatte eine Familie, also Frau und Kind, er hatte ein Auto, eine Wohnung, dazu eine kleine Baufirma und die Verantwortung für die in seiner Firma Beschäftigten, die ihrerseits wieder Familie hatten. Aber letztere zählen ohnehin nicht, nicht einmal in die Zahl von 542 (meines Wissens) Strafanzeigen hinein, die gegen Ende des von Berthold Schadek und Markus Berendes gemeinsam geplanten und durchgezogenen Anlage- und Investitionsbetruges gegen sie vorlagen.

Es geht um die Erfahrungen des Herrn „Riedel“.

Ich werde auf ihn zurückkommen.

Zuvor muß ich, um die Zusammenhänge zu verdeutlichen, etwas weiter ausholen.

Zu den hier handelnden Personen. Ich habe Markus Berendes und Berthold Schadek als hoch intelligent beschrieben. Das ist im Allgemeinen so richtig, muß aber hinterfragt werden. Was ist ihre tatsächliche Qualifikation oder besondere Befähigung? Sie sind kommunikativ, jovial, gute Selbstdarsteller, verbal kompetent. Ein Psychologe würde das als eine hohe soziale Intelligenz in Einklang mit verbaler Intelligenz beschreiben, was wiederum Teilleistungsaspekte einer Intelligenz oder Befähigung im Allgemeinen sind.

Es gibt andere Teilleistungsaspekte die wohl eher unterdurchschnittlich entwickelt sind. Auffällig ist das beide es zeitlebens nicht geschafft haben, ihr Geld mit etwas zu verdienen, was andere Menschen einen „ehrlichen Job“ nennen würden. Zum Beispiel sich selbständig zu machen indem man ein Produkt erfindet, patentiert, produziert. Oder Waren ankaufen und verkaufen, also Handel in der ehrlichen Art. Da fehlt es sowohl an Kreativität wie auch an Ideen und vor allem auch am notwendigen Fleiss in der Aufrechterhaltung einer Kontinuität in der Umsetzung. ( Sie brauchen immer wieder kurzfristige Erfolgserlebnisse. Das ist der Schlüssel zum Verständnis ihrer Kontinuität im kriminellen Business. Geld haben die schon lange genug.)

Was sie können, um es mal lax zu sagen, ist andere Menschen bequatschen. Solche Leute können dann Staubsauger verkaufen oder wertlose Teppiche, Rentner neppen auf Kaffeefahrten, oder auch der Oma (oder aktuell einer GmbH) eine Versicherung verkaufen die sie gar nicht braucht. Das ist ihre Befähigung und das ist das Umfeld aus dem sie kommen.

Aber all das ist Stückwerk. Sich damit zu begnügen entspricht nicht dem Ego der partiell befähigten und überaus ambitionierten Selbstdarsteller. Es braucht den großen Coup.

Also trifft man sich und bespricht wie man zum großen Geld und damit zu gesellschaftlicher Anerkennung kommt, nicht nur einmal sondern auf Dauer.

Woher kommt das grosse Geld? Welche Befähigung kann man einsetzen um an Selbiges zu kommen?

Am einfachsten ist es, man läßt sich das Geld auf das eigene Konto überweisen.

Wenn sie als Leser jetzt stutzen und den Kopf schütteln, dann ist Ihnen nur noch nicht aufgefallen, dass man diese Vorgehensweise „Geldanlage“ nennt. Dieses Business ist überaus lukrativ. Wenn andere Menschen ein Leben lang arbeiten um… sagen wir… 100.000 Euro anzusparen, brauchen Markus Berendes oder Berthold Schadek, um sich in den Besitz dieser Summe zu bringen, nur etwas Beredtheit, Ungeniertheit, Verlogenheit, eine gut ausgedachte Coverstory, ein paar Gewerbeanmeldungen (am besten International) und ein damit einhergehendes undurchsichtiges Firmenkonstrukt. Das alles ist reichlich vorhanden oder leicht zu organisieren und immer wieder zu verwenden. Was braucht man sonst noch? Eine überforderte Staatsanwaltschaft? Die gibt es gratis. Andere Investitionen? Wenn andere Gewerbetreibende in Maschinen investieren, dann investiert die Schadek Berendes Bande maximal in die Monatsmiete eines repräsentativen Büros, dazu in die Kaffeemaschine und in Plätzchen und Kuchen.

Der so zu erzielende Gewinn ist beträchtlich. Aber - es geht besser.

Das Geldanlagen auf dem Graumarkt nicht wirklich die beste Idee sind um den eigenen Wohlstand zu mehren, das hat sich bei Anlegern herumgesprochen. Es gibt die wohl zahlungskräftigen und anlagewilligen, aber auch gleichzeitig skeptischen und tendenziell vorsichtigen Kunden. Sich deren Geld einfach so überweisen zu lassen gelingt nicht immer. Wie also kommt man an deren Geld? Am Besten man verkauft ihnen etwas. Es muß teuer sein, denn man will ja an das große Geld. Es muß einen gegenständlichen Wert besitzen um zu überzeugen, ohne diesen Wert wirklich zu besitzen.

Wertvoll ohne Wert zu haben? Geeignet um auch skeptische Anleger zu neppen? Sind sie schon drauf gekommen was das sein könnte? Ich spreche von nicht existierenden oder aber von existierenden, aber durch Belastung oder andere Umstände wertlosen oder im Wert stark geminderten Immobilien. Verbunden mit der Hoffnung auf eine Rendite durch Vermietung und steuerliche Vorteile.

Jetzt kommen wir ganz langsam zum Herrn Riedel. Wir sprechen darüber wie Immobiliendeals von der Schadek Berendes Bande gehandhabt werden.

Vorgehensweise:

Markus Berendes kauft bei Berlin ein Grundstück. Dieses Grundstück wird sofort über einen Bankkredit belastet. Somit gehört ihm das Grundstück formal, aber nicht tatsächlich, da sich die Bank ihre Forderung, die etwa dem Wert des Grundstücks entspricht, über das Grundbuch abgesichert hat.

Zwischenstand:Markus Berendes hat ein Grundstück. Dieses hat ihn nichts gekostet, aber er kann darüber verfügen.

Jetzt sucht er sich einen Architekten der ein Projekt erstellt. Auf dem Grundstück sollen 2 Häuser mit insgesamt 8 Mietwohnungen gebaut werden. Der Architekt liefert, wird aber nicht bezahlt. Die diesbezüglichen Streitigkeiten währen über Jahre und enden mit dem Konkurs des Berendes.

Zwischenstand: Markus Berendes hat ein Grundstück und ein Projekt, beides hat ihn nichts gekostet ausser etwas Arbeit, gemeint ist zu

reden und zu lügen… also das was er am Besten kann (sorry, genau genommen das was er ausschließlich kann).

Jetzt versucht er für nicht existierenden Wohnungen Käufer zu finden. Das ist nicht einfach. Nicht existierende Wohnungen kauft niemand, auch würden die bezahlten Kaufpreise nicht vor dem Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden können. Also behauptet er die Wohnungen wären schon fertiggestellt (bis auf die Aussenanlagen sagt er, damit es glaubwürdiger rüberkommt).

Welche Art von Käufern fällt auf so etwas herein? Der potentielle Käufer, der die Wohnungen selber nutzen möchte, der würde wohl erst mal hinfahren und sie sich ansehen. Anders ist es bei Investoren die geographisch möglichst weit weg wohnen, dort voll im Berufsleben stehen und Druck haben schnell zu investieren, um steuerliche Abschreibungen zu realisieren oder um keine „Chancen zu verpassen“.

Markus Berendes verkauft die nicht existenten Wohnungen an mehrere Kunden. Diese sind aus vorgenannten Gründen und im Vertrauen darauf das die Wohnungen, wie behauptet, fertiggestellt sind, bereit sein Angebot kurzfristig zu akzeptieren. Er erzielt so Einnahmen von ca. 2.5 Millionen Mark (soweit ich das als Außenstehender überschaue).

‚Zwischenstand: Markus Berendes hat Einnahmen in Millionenhöhe erzielt ohne die geringsten Investitionen getätigt zu haben. Er wird

 diese Gelder in der „Steudemann und Partner KG anlegen“,wo sie dann verschwinden.

‚Aber damit ist die Geschichte nicht am Ende. Nicht existente Wohnungen in Brandenburg an Investoren aus Bayern zu verkaufen, das war aufgrund der räumlichen Distanz eine Idee die eine zeitlang funktionierte. Dann aber kam was irgendwann kommen musste, einer der Investoren wollte sich vor Ort seine Wohnungen anschauen. Zuerst, so schrieb er uns, hat er die Adresse nicht gefunden. Dann fand er irgendwann ein Bauschild vor einer grünen Wiese auf der das teilweise das Wasser stand. Nebenan hoppelten die Hasen…

(Anmerkung: Die Bande liebt Objekte bei denen spätere Probleme absehbar sind. So zum Beispiel wegen eines hohen Grundwasserstandes, Umweltauflagen, unklare Besitzverhältnisse, Denkmalsschutz usw. Der naive Kunde wird sich später fragen wie man so dumm sein kann sich auf solch ein Projekt einzulassen. Aber es ist nicht Dummheit, es ist Kalkül. Absehbare Probleme führen zu Verzögerungen und zu willkommenen Erklärungen für eine nicht vertragsgerechte Bautätigkeit. Das hilft zuerst die Kunden hinzuhalten, später schafft es Erklärungen vor dem Staatsanwalt und dient vor Gericht dem Consigliere als Argumentationshilfe).

Heute verkaufen sie Wohnungen in Florida 

(da schwimmen dann vielleicht die Alligatoren, schon mal nachgeschaut?)

Zwischenstand: Bisher Millionen eingenommen ohne irgendwelche Kosten zu haben, jetzt aber Druck von Investoren. Wo bleiben die

Wohnungen? Wann wird gebaut und fertiggestellt? Wie wird mit dem entstehende steuerlichen Schaden umgegangen?

Herr Berendes muß also Druck aus dem Kessel nehmen, er verspricht die umgehende Aufnahme der Bautätigkeit. Das

wäre normalerweise kein Problem, die eingenommenen Kaufpreise sind mehr als ausreichend. Aber… wenn man auf

einen betrügerischen Konkurs hinarbeitet, dann ist jedwedes für die Bautätigkeit verwendete Geld aus seiner

Sicht verlorenes Geld. Die Häuser werden ohnehin irgendwann zwangsversteigert. Was tun?

Herr Berendes sucht sich eine Baufirma die mit den Bauarbeiten beginnt. Diese hebt die Baugruben aus, beginnt mit dem Fundament und stellt, nach Baufortschritt, die entsprechende Rechnung. Selbstverständlich zahlt Berendes nicht. Gar nichts. Es beginnt das übliche Hinhalten und Rauszögern, ähnlich wie in „ Vorgehensweise “ beschrieben. Irgendwann stellt die Baufirma ihre Tätigkeit ein.

Zwischenstand: Es gibt ein Grundstück das nicht gekostet hat, ein Projekt das nichts gekostet hat, einen gewissen Baufortschritt der

nichts gekostet hat. Dazu 2.5 Millionen Mark gezahlte Kaufpreise die nach irgendwohin verschwunden sind. Die bis

heute verschwunden sind… aber das haben sie sich wohl schon gedacht.

Nachdem die erste Baufirma ihre Tätigkeit eingestellt hat bekommt Berendes, der einige Monate Zeit gewonnen hat, wieder Druck von den Käufern seiner Wohnungen. Er sucht mal wieder nach einer Baufirma die den Bau fortsetzt. Was jetzt kommt können sie sich wohl schon denken. Er findet eine Firma, die beginnt mit den Bauarbeiten. Die Keller werden fertiggestellt, die Arbeiten am Erdgeschoss beginnen. Die Baufirma stellt nach Baufortschritt ihre Rechnung und wird nicht bezahlt. Gar nicht. Wieder langes Hinhalten, bis es der Firma reicht, sie stellt, völlig ruiniert, die Arbeiten ein. Ich kenne bezüglich dieser zweiten Baufirma keine Details, aber es wurde uns berichtet das der dieser Baufirma gehörende Kran noch über Jahre auf der Baustelle herumstand, ohne abgeholt zu werden.

Zwischenstand: Wie zuvor, nur ein Jahr mehr vergangen und etwas weiter im Baufortschritt. Keinerlei Kosten für Berendes. Dann

wieder Druck der Investoren. Wann werden die Wohnungen fertig? Was wird mit dem steuerlichen Schaden? Wer

finanziert die zusätzlichen Baukosten, wenn, wegen Unterbrechung der Bauarbeiten, aus der ersten Etage zwischenzeitlich ein, je nach Jahreszeit, mit Schnee oder Wasser gefüllter Pool wird?

Jetzt endlich sind wir beim Herrn Riedel.

Herr Markus Berendes sucht und findet mal wieder eine Baufirma die für ihn arbeitet. So simuliert er eine, wenn auch verspätete, vertragsgemäße Bautätigkeit. Diese dritte derart hintergangene Baufirma gehört Herrn Riedel. Wieder das gleiche Spiel. Der Bau wird fortgesetzt, nach Baufortschritt erfolgt die Rechnungsstellung, Markus Berendes zahlt nicht. Gar nichts.

Wieder beginnt die inzwischen mehrfach praktizierte und perfektionierte Hinhaltetaktik. „Das Geld ist unterwegs, ich kann gar nicht verstehen warum es nicht ankommt… jetzt aber ist es wirklich angewiesen, es gibt dieses und jenes Problem…“ Schauen sie hier: Vorgehensweise . Irgendwann, leider viel zu spät wie sich später zeigen wird, stellt auch Herr Riedel die Bauarbeiten ein.

Hätte man Markus Berendes so weitermachen lassen, dann wären die Häuser möglicherweise irgendwann fertig geworden. Das alles zur Vorteil der Bank, die ihre Forderungen erstrangig eingetragen hat. Danach das Finanzamt.

Aber dazu kam es nicht, Markus Berendes wurde aufgrund hunderter Anzeigen, zu den verschiedensten Sachverhalten, verhaftet.

Sie sehen den finalen Baustand vor der Zwangsersteigerung. Bis dahin hat Berendes bauen lassen, ohne irgendetwas zu bezahlen…

Was dann geschah ist zum Teil unter Geschichte beschrieben. Selbstverständlich wurde der hier beschriebene Betrug, rund um das Bauprojekt, von den betrogenen Käufern wie auch den Baufirmen zur Anzeige gebracht. Die Staatsanwaltschaft aber hat per Deal mit dem Gericht alle Anzeigen, bezogen auf das hier beschriebene Projekt, eingestellt. Das heißt, Markus Berendes wurde für all das in keiner Weise strafrechtlich belangt. Aber auch zivilrechtlich wurde er nicht belangt. Anleger wie auch Baufirmen waren so ruiniert, daß sie weder Willens noch in der Lage waren die gemäß den hohen Streitwerten anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten zu tragen.

Markus Berendes durfte die gezahlten Kaufpreise behalten. Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Teil der Gelder, die er mit Hilfe seines Komplizen Berthold Schadek verbracht und in Florida investiert hat.

Aber die Geschichte ist damit nicht zu Ende. Was wurde aus Herrn Riedel, dem Eigentümer der dritten mit dem Projekt befassten Baufirma? Sie erinnern sich, Herr Riedel hat die Bauleistung erbracht und wurde nicht bezahlt. Selbstverständlich hat er in seiner Firma nicht allein gearbeitet, er hatte Angestellte. Für diese mußte er Lohnnebenkosten zahlen. Diese Zahlungen konnte er nicht leisten, da er selber von Markus Berendes nicht bezahlt wurde. Also hätte er die Mitarbeiter, beim ersten Zahlungsverzug durch Markus Berendes, sofort entlassen müssen. Leider war er ein sehr sozialer Mensch, verantwortungsvoll seinen Mitarbeitern gegenüber. Dazu kamen die Beschwichtigungen und Hinhaltungen des Berendes, denen er viel zu lange geglaubt hat. Er hat auf die ihm zustehenden Zahlungen gewartet während die Aussenstände für Lohnnebenkosten aufliefen. Dafür wurde er angeklagt und zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt. Seine Einlassung, das er ja nichts dafür könne und selber Opfer eines Betruges sei (seine entsprechende Anzeige wurde eingestellt), wurde ihm zusätzlich angelastet. Er sei besonders uneinsichtig und renitent, deshalb keine Bewährung und wohl auch keine 2/3 Strafe in Aussicht.

Sie sehen, Herr Riedel ist die bisher einzige Person, die im Zusammenhang mit den hier beschriebenen Vorgängen verurteilt wurde. Ich bin vielleicht irgendwann die Zweite, mal sehen.

Nochmals zu Herrn Riedel. Er hatte eine Frau und Kinder. Ein Auto. Eine Wohnung, da standen Möbel drin. Er hatte ein Auskommen durch ehrliche Arbeit. Am Ende aber musste er sich, in Hoffnung auf eine Verjährung, irgendwo in einem heruntergekommenen Hotel in Osteuropa verstecken. Das nur um nicht als Opfer der Schadek Berendes Bande gemäß Urteil gewaltsam in eine dieser von Gewalt und Drogen durchseuchten Vollzugsanstalten verschleppt zu werden. Dabei gehörte Herr Riedel nicht mal zu den Menschen, die von Markus Berendes und dem im Hintergrund agierenden Berthold Schadek um ihr Anlagegeld geprellt wurden. Herr Riedel wurde nur benutzt um gegen geprellte Anleger eine Bautätigkeit zu simulieren. Er ist ein Kollateralschaden , nicht der einzige Kollateralschaden, aber ein besonders ausgeprägter.

Soviel zum Rechtsstaat und dazu, wie er den Geschädigten hilft. Soviel auch zu der Grundlage, auf der angehende Anlagebetrüger ihre persönlichen Risiken kalkulieren können.

Während Herr Riedel sich versteckte um nach eingetretener Verjährung immer noch ruiniert zu sein, war der in anderen Zusammenhängen zu 5 Jahren Haft verurteilte Markus Berendes damit beschäftigt, im Ausgang seine Gefängnispsychologin (Ursula, JVA Landsberg/Lech) zu beschlafen und mit ihrer Hilfe an seiner Halbstrafe zu arbeiten. Für sein finanzielles Wohlergehen sorgte Herr Schadek - treuhänderisch sozusagen.

Die unterschlagenen Millionen sind investiert in die, auch zur Geldwäsche (durch simulierte Vermietung für durch neue Straftaten erbeutete Gelder) verwendeten, Immobilien in Florida.

Anmerkung:

Herr Riedel aus Nürnberg, wenn Sie hier mitlesen und nicht wünschen das ihr Name genannt wird, dann informieren sie mich über das Kontaktformular. Ich werde das dann abändern. mfG

Jetzt überlege ich ob ich Ihnen die Geschichte des Zahnarztes aus ******* erzähle (Ich verrate hier den Ort mal nicht, denn die Anzahl der dortigen Zahnärzte wird überschaubar sein). Der wurde von der Bande um ca. 400.000 Mark geprellt. Danach war er so ruiniert und verzweifelt und faktisch ausweglos, daß er mit der Entführung der damals noch minderjährigen Tochter des Berendes drohte. Eine sowohl juristisch wie auch moralisch inakzeptable Verhaltensweise, die aber nur zeigt in welch eine verzeifelte und ausweglose Situation bis dahin rechtschaffene und ehrliche Menschen von der Bande, mit Regelmäßigkeit und kühlem Vorsatz, gebracht werden.


Alles was bei Herrn Riedel oder bei diesem Zahnarzt oder bei ein paar hundert anderen Menschen zwischen ihrem einstigen gut bürgerlichen Leben und der beschriebenen Ausweglosigkeit stand, das heißt Berendes und Schadek. Also genau die Gestalten die inzwischen die gleichen Geschäfte in Neuauflage und Perfektion (Florida anstatt Brandenburg) wieder oder (besser) weiter betreiben.

Das Ihnen persönlich, geschätzter Leser, dieses Schicksal erspart bleibt, das ist der Sinn dieser Webpage.

Passen Sie auf sich auf, denn die Justiz wird es nicht tun. Weder im Vorfeld, noch danach.

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